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SINFONIA 2026

Konzerte zum Jahresausklang

Szymon Nehring, Klavier
Simon Gaudenz, Leitung
Sinfonieorchester Engadin

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 in c-Moll, KV 491

Ludwig van Beethoven: : Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68

PONTRESINA, 28.12.25, 10:30

ZUOZ, 28.12.25, 20:30

SILS, 29.12.25, 20:30

CELERINA, 30.12.25, 20:30

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Tickets CHF 35 - CHF 85

KulturLegi Graubünden 50% an der Konzertkasse (ohne Vorverkauf)

 

Vorverkauf ab 20. Nov. 2026

Tourist Informationen

Pontresina  |  081 838 83 00

Zuoz  |  081 854 15 10

Sils  |  081 838 50 50

Celerina  |  081 830 00 11

 

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Szymon Nehring

Klavier

In Polen gilt Szymon Nehring als begabtester und aussichtsreichster Pianist seiner Generation. Als einziger Pole hat er den ersten Preis des Internationalen Arthur Rubinstein Wettbewerbs in Tel Aviv gewonnen (2017). Auch war er Finalist beim Chopin Wettbewerb in Warschau mit nur 19 Jahren.

 

Nehring spielte mit Orchestern wie Sinfonia Varsovia, Warsaw Philharmonic Orchestra, Polnisches Nationales Radiosymphonieorchester in Katowice, NFM Wroclaw Philharmonic, Israel Philharmonic, Bamberger Symphoniker, Hamburger Symphoniker, Orchestre Philharmonique de Marseille und Orchestre Pasdeloup in Frankreich sowie Orchestra of the Eighteenth Century. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie John Axelrod, Lukas Borowicz, Sylvain Cambreling, Karina Canellakis, Pablo Heras-Casado, Marzena Diakun, Lawrence Foster, Giancarlo Guerrero, Jacek Kaspszyk, Grzegorz Nowak, Pawel Przytocki, George Tchitchinadze, David Zinman und Omer Meir Wellber. Auch mit Krzysztof Penderecki trat er und nahm er auf u.a. mit dessen Klavierkonzert.

 

Szymon Nehring spielte in Häusern wie Carnegie Hall, Tonhalle Zürich, Elbphilharmonie, Konzerthaus Berlin, Herkulessaal und Prinzregententheater in München, Palau de la Música in Barcelona, Auditorio Nacional in Madrid, Pierre Boulez Saal der Philharmonie und Seine Musicale in Paris, DR Concerthuset in Kopenhagen und Musikverein in Wien.

Zahlreiche Aufnahmen wurden bereits veröffentlicht, sowohl als Recital als auch mit Orchester, darunter die beiden Klavierkonzerte von Chopin unter der Leitung von Krzysztof Penderecki. Seine Aufnahme „Minimalist” sowie der erste Band einer Gesamtaufnahme der Werke Chopins erschienen beide in der Saison 2024/25. In der Saison 2025/26 erscheinen der zweite Band mit Werken von Chopin sowie eine CD mit Werken von Szymanowski in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks in Katowice und Marin Alsop.

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Leitung



 

Simon Gaudenz genießt eine hervorragenden Ruf für seine profilierten, lebendigen und vielseitigen Interpretationen, die strukturelle Klarheit mit lebhaften Farben verbinden. Seit 2018 hat er als Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie das Profil des Orchesters durch ein frisches Programm und herausragende Projekte neu geprägt – allen voran der Mahler-Scartazzini-Zyklus, der Mahlers Sinfonien mit assozierten Werken von Andrea Lorenzo Scartazzini verbindet; der Zyklus tourt international und die ersten vier Alben mit den Sinfonien 2–9 (das fünfte und finale mit den Sinfonien 1 und 10 erscheint Mitte Dezember 2025) wurden als Meilenstein gefeiert.

Gaudenz ist häufiger Gast bei führenden Ensembles und dirigierte bereits die Staatskapelle Dresden, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Orchestre National de France, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Oslo Philharmonic, die Bamberger Symphoniker, das WDR Sinfonieorchester, die NDR Radiophilharmonie, das Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI, die Rundfunkorchester von Berlin, München, Stuttgart, Saarbrücken und die Philharmoniker von Monte-Carlo, Lyon, Luxemburg sowie das Bayerische Staatsorchester. Er ist gern gesehener Gast bei renommierten internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Berliner Festwochen, den Schwetzinger Festspielen, den Thüringer Bachwochen, den Festspielen Südtirol und dem Carl Nielsen Festival.

Enge künstlerische Partnerschaften verbinden ihn mit Solisten wie Anne Sofie von Otter, Igor Levit, Michael Barenboim, Daniel Ottensamer, Veronika Eberle, Renaud Capuçon, Arabella Steinbacher, Benjamin Appl, Lise de la Salle, Lilya Zilberstein und Maximilian Hornung. Frühen Positionen als Chefdirigent des Collegium Musicum Basel und Gründer und Künstlerischer Leiter der camerata variabile basel folgten die Berufung als Erster Gastdirigent des Odense Sinfonieorchester und zum Chefdirigenten der Hamburger Camerata (regelmäßig in der Elbphilharmonie).

Zusätzlich zu dem Mahler-Scartazzini Zyklus (cpo), seine Diskografie umfasst einen kompletten Zyklus der Schumann-Sinfonien und das mit dem OPUS KLASSIK 2020 ausgezeichnete Gossec-Album (cpo). Seine jüngsten Veröffentlichungen mit der NDR Radiophilharmonie und der Jenaer Philharmonie (Spohr, Loewe, Wolf, Weigl) wurden von der Kritik hoch gelobt.

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